Stromvergleich Stuttgart

 Stromvergleich in Stuttgart


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Über Stuttgart
Bundesland:
Baden-Württemberg
Einwohner:
etwa 597.000
Fläche:
207,36 km2
Bevölkerungsdichte:
2.880 Einw. je km2
PLZ-Bereiche:
70173-70619
Vorwahl:
0711
Kfz-Kennzeichen:
S
Innere Bezirke:
Stuttgart-Mitte, Stuttgart-Nord, Stuttgart-Ost, Stuttgart-Süd, Stuttgart-West

Äußere Bezirke:
Bad Cannstatt, Birkach, Botnang, Degerloch, Feuerbach, Hedelfingen, Möhringen, Mühlhausen, Münster, Obertürkheim, Plieningen, Sillenbuch, Stammheim, Untertürkheim, Vaihingen, Wangen, Weilimdorf, Zuffenhausen

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Wissenswertes: Stromsparpotentiale in der Küche

Bedingt durch das Kochen oder Backen von Nahrungsmitteln, gehört die Küche zu dem Bereich einer Wohnung, in dem ein sehr großer Anteil des Stromes eines Haushaltes verbraucht wird. Natürlich muß man diesbezüglich etwas relativieren und darf beispielsweise einen Single Haushalt in dem ggf. nur gelegentlich einmal gekocht wird, nicht mit einem Familienhaushalt vergleichen. Gerade dann, wenn in einem Haushalt oft gekocht oder gebacken wird, gibt es jedoch hier auch ein besonders hohes Sparpotential.

So sollten Haushalte, deren Küchen mit einem E-Herd und einem elektrisch betriebenen Backofen ausgestattet sind, Folgendes beachten:

a) Restwärme beim Kochen und Backen nutzen
Man kann eine Menge elektrischen Strom sparen, wenn man konsequent die Restwärme von Kochplatten und des Backofens ausnutzt. Beim Kochen sollte man die Platten bereits einige Minuten vor Erreichen des Garpunktes der Speisen abschalten, da die restliche Wärme der Kochplatten völlig ausreicht, um den Garpunkt zu erreichen.

Beim Backen kann man neben der Restwärme, die man nutzen kann, indem man den Ofen einige Minuten vor Ende der Backzeit abschaltet, zusätzlich noch die Backzeit verkürzen. Hierzu muß man lediglich, anders als bei vielen Rezepten vorgesehen, die Speisen direkt von Beginn an in den Ofen stellen. Somit nutzt man auch die Wärme in der Aufheizphase und die gesamte Dauer des Backvorganges wird verkürzt.

b) Kochplatten richtiger Größe wählen
Wenn man eine Kochplatte effizient nutzen möchte, dann sollte man stets nur Töpfe verwenden, die von der Größe her auf die Platte passen. Wählt man einen zu kleinen Topf geht sehr viel Wärmeenergie völlig ungenutzt verloren. Zudem sollte man darauf achten, daß die Böden der Töpfe möglichst eben sind und somit komplett auf der Platte aufliegen, da ansonsten wiederum sehr viel Wärmeenergie ungenutzt bleibt.

c) Alte Kochplatten ersetzen
Wenn die Kochplatten eines E-Herdes ein gewisses Alter erreicht haben, arbeiten diese zumeist mit einer erheblich verminderten Effizienz und verbrauchen somit bei gleicher Leistung deutlich mehr Energie (Strom) als neue Kochplatten. Wenn dies der Fall ist, was man zumeist schon optisch erkennen kann, sollte man nicht lange zögern, die Kochplatten zu ersetzen. Die hierfür anfallenden Kosten amortisieren sich relativ schnell über den verminderten Stromverbrauch.
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